Interreligiöse Gedenkandacht zu 9/11

Am 11. September 2001 erschütterten die Terroranschläge auf New York, Washington und Pennsylvania die Welt. 25 Jahre später erinnern wir gemeinsam – über religiöse Grenzen hinweg – an die Opfer und fragen nach Wegen aus Angst und Feindbildern hin zu Frieden.

 

Die Andacht nahm die Vision des Propheten Micha auf: Schwerter werden zu Pflugscharen, und alle Völker gehen ihren eigenen Weg zum selben Berg – ohne einander auszulöschen. Eine aktuelle und herausfordernde Vision angesichts der Kriege und Konflikte unserer Zeit.

Muslimen, Bahá’i, evangelischen und katholischen Christen verschiedener Generationen beteiligten sich an der Andacht.