Und was denken Sie über den Wiederaufbau der Garnisonkirche?

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Gästebuch

04. Juli 2020 | 16:47

Frank Brensing

Ich war und bin absolut begeistert über den Wiederaufbau und hatte dies schon mal in diesem Gästebuch begründet.
Ich wäre sehr angetan wenn es der Fördergesellschaft gelingen würde die Web Cam bald so auszurichten das nicht der Grünaufwuchs deren Bilder verdeckt; Wäre schon toll !!
Viel Erfolg dem Projekt weiterhin ...
Frank Brensing


22. Juni 2020 | 15:25

Ralf Hapke

Sehr geehrte Damen & Herren ,
meine Frau und ich freuen uns um jeden Meter , um den der Turm der neuen Garnisonkirche in die Höhe wächst . Hoffentlich findet sich auch eine Mehrheit der Bevölkerung und vor allem der politisch Verantwortlichen. für die Rekonstruktion des historischen Kirchenschiffes in seiner zumindest äußeren Form und hoffentlich verschwindet dieses sog. Rechenzentrum , das in DDR Zeiten bewußt auf das Gelände der Garnisonkirche gesetzt wurde . Und vielleicht / hoffentlich wird auch die Breite Strasse , die heute das historische Potsdam wie eine Autobahn zerschneidet , auf die frühere Breite verengt und die Breite Brücke neu gebaut ; das wäre städtebaulich wunderschön...


28. Mai 2020 | 09:41

Georg Striebel

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin am Wiederaufbau der Garnisonkirche sehr interessiert und verfolge daher gespannt das Bild der webcam.
Leider sehe ich von Tag zu Tag immer mehr weiße Plane, hinter der sich der Neubau der Kirche verbirgt. Schade!
Sie sollten sich überlegen, ob es nicht eine bessere Position der webcam gäbe.
Mit freundlichen Grüßen


27. Mai 2020 | 17:13

Christoph Lessat

Stolz zu sein ist eine elementare Emotion. Wie Furcht, Ärger und Trauer besitzt auch er eine, in allen Kulturen gleichartige, grundhafte Bedeutung für den Menschen. Stolz ist Freude, die der Gewissheit entspringt, etwas Besonderes, Anerkennenswertes oder Zukunftsträchtiges geleistet zu haben. Er spornt darauffolgend zur Weiterführung, zur Nachahmung und schließlich zu Schutz und Beistand des Erreichten an.
Stolz auf die kulturelle Identität schafft aber noch mehr. Er stiftet gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er strahlt Attraktivität aus, die wiederum Zugehörigkeit erst erstrebenswert werden lässt.
Wer sich selbst, seine Identität und seine Kultur dagegen nicht wertschätzt, sich gar im Nebel von Desinteresse und Argwohn verliert, der wird von Anderen auch nicht gefunden, respektiert oder gar wertgeschätzt werden. Er wird dann keine Einheit erzeugen, sondern vielmehr bewusste Abkehr und mannigfaltige Abgrenzung vom seinem eigenen verdrießlichen Sein hervorrufen, wo er doch eigentlich Einigkeit, Integration und Symbiose im Sinn hatte.
Heimatstolz und offene Gesellschaft sind keine wiederstreitenden Interessen, sie sind synergetische Faktoren für kulturellen Fortschritt, für gesellschaftlichen Zusammenhalt, für soziale Ordnung, für ein kuriertes nationales Selbstkonzept (und damit auch für Resilienz gegen jedwede extremistische Erosionsbestrebung).
Letztendlich wird der zukünftige Erfolg der Deutschen und ihrer Gesellschaft auch davon abhängen, wie sie mit ihrer eigenen Geschichte und Identität weiter verfahren werden. Der Wiederaufbau der geschichtsträchtigen Garnisonskirche Potsdam erscheint aus sozialingenieurwissenschaftlicher Sicht als positiver Anfang einer gesunden(den) Erinnerungskultur.


25. Mai 2020 | 22:27

Jochen Odendahl

Schade, als großer Bewunderer Preußens hätte ich gerne gespendet, aber die dreiste Instrumentalisierung des Wiederaufbaus zugunsten des linksgrünen Projektes macht es leider unmöglich.


18. Mai 2020 | 12:54

Tiberius Tirpitz

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ein kurzer Einwand zu folgender Info:
"Aufgrund der Corona-Pandemie können momentan keine Baustellenführungen angeboten werden, aber Interessierte können das Baugeschehen weiterhin über die Webcam beobachten."
Leider ist das auf Grund der unveränderten Position der Webcam genau nicht mehr möglich.
Trotz alledem....weiter so!
Gruss - TT


19. März 2020 | 12:47

Heiner Kötz

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,
ich hoffe darauf, dass die Kirche als preuss. und deutsches Kulturgut in der ursprünglichen, barocken Form als das Gotteshaus einer Staatsidee einschließlich Altar und königlichem Monument wiedererstehen möge. Eine einzige Veranstaltung in Form des seinerzeitigen Tages von Potsdam rechtfertigt nicht, von dieser Linie abzuweichen. Das ist Geschichte, mit der es sich auseinander zu setzen gilt! Deshalb auch die Seminarräume im Turm. Schließlich hat sich die Aufklärung von Potsdam über ganz Europa verbreitet. Seine Stimmen waren die von Schiller und Goethe, Voltaire, Fontane und Humboldt, und Potsdam war die Bruderstadt von Goethes Weimar. Und so gehört die Garnisonkirche einfach zu den Potsdamer Schlössern und Parks, so dass Potsdam wieder wird, was es war, eine Enklave Italiens im Sande der Mark!
Es gibt keinen Anlass, an dieser historischen Kirche zu verzweifeln. Wir brauchen das Evangelium mit der Bergpredigt und die Werte und Normen, die letztlich in unserer Verfassung verankert sind, die Freiheit als Voraussetzung für die Menschenwürde und die Normen, das Zusammenleben der
Bürger garantieren und schützen. Die der Historie dieses Bauwerks ablehnend gegenüberstehenden Bürger und Mandatsträger sollten ihren Tunnelblick auf den "Tag von Potsdam" ausrichten auf mehr Freigeist und der Tatsache, dass man sich der Verantwortung der Geschichte stellen muss. Und Geschichte braucht Zeugen, eben auch steinerne.
Heiner Kötz, Dorum


24. Februar 2020 | 20:19

Mr J. St Aubyn

May you complete the reconstruction of the entire church. And may this give further encouragement to the total reconstruction of historic Potsdam. You have set a great example
to all the those cities of Europe that have been devastated by tyrannies and philistines
SINCE the end of the second world war. Congratulations.
Jeffrey St Aubyn, Kingston House, Higher Kingston, Dorchester, Dorset. United Kingdom


02. Februar 2020 | 19:19

Raik Peschel Müncheberg /Mark

Ich würde es sehr gut finden ,wenn die ganze Kirche wieder aufgebaut wird.Es ist unsere Geschichte zu der wir stehen unbedingt sollten.Die hässlichen DDR Bausünden will keiner mehr.


02. Januar 2020 | 16:05

Lange

Der Aufbau der Garnisonkirche in Potsdam ist meiner
Ansicht sehr gelungen. Der Turm, ein " Leuchtturm" strebt
unaufhoerlich in die Hoehe.
Der Turm der Garnisonkirche ist jetzt schon ein Symbol fuer
den Frieden.
Gewachsen aus Licht, Liebe und Diskussion steht er nun fuer
Voelkerverstaendigung.
" Fuehre unsere Fuesse auf den Weg des Friedens"
So sei es.
Burkhard Gerd Johannes Lange, Essen




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