03.09.2015 | Stiftung beruft Vorstand für Kommunikation und Programm

Mit dem ersten September 2015 ist der Vorstand der Stiftung Garnisonkirche Potsdam durch Herrn Wieland Eschenburg verstärkt worden.

Mit dem ersten September 2015 ist der Vorstand der Stiftung Garnisonkirche Potsdam durch Herrn Wieland Eschenburg verstärkt worden. Er  ist durch das Kuratorium der Stiftung in diese Aufgabe berufen und ab sofort als Vorstand für Kommunikation und Programm  für die Stiftung Garnisonkirche tätig.

Nach dem Wechsel des Vorsitzenden der Fördergesellschaft  für den Wiederaufbau der Garnisonkirche ist dies die zweite personelle Veränderung in den Gremien, die den Wiederaufbau der Garnisonkirche, im ersten  Schritt des Turmes, verantworten und befördern. Wieland Eschenburg, der auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz in der Kommunikation auf den Ebenen des Landes und der Kommunen zurückgreifen kann, ist schon seit Beginn der 90er Jahre mit dem Projekt in Verbindung.

Wieland Eschenburg: „Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung und bin sehr zuversichtlich, dass wir in den nächsten zwei Jahren den Baubeginn des Turmes feiern können. Wir werden uns mit dem Modell der Garnisonkirche in die Gespräche mit den Menschen begeben. Das Wort „Gegner“ des Wiederaufbaus wird von uns aus dem Vokabular gestrichen. Wir haben Verständnis für Skeptiker und Kritiker und werden mit uns möglichen Argumenten daran arbeiten, dass die nachweisbare Zustimmung für den Wiederaufbau weiter wächst.“

Die nächste Gelegenheit, mit der Stiftung ins Gespräch zu kommen, ist am kommenden Sonntag, am 6. September. Die Stiftung Garnisonkirche freut sich sehr, dass sie mit dem Modell bei der Geburtstagsfeier zum 25. Geburtstag von Pro Potsdam auf dem Alten Markt in Potsdam zu Gast sein darf. 

Der nunmehr dreiköpfige Vorstand aus Verwaltungsvorstand Peter Leinemann, dem ehrenamtlichen Theologischen Vorstand Martin Vogel und Kommunikationsvorstand Wieland Eschenburg weiß sich dem Dreiklang der Leitgedanken des Wiederaufbauprojektes Garnisonkirche „Geschichte erinnern, Verantwortung lernen und Versöhnung leben“ fest verpflichtet.

Peter Leinemann

 

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