12.09.2019 | Stiftung arbeitet seit Jahren an einem exponierten Lernort für Potsdam

Die Stiftung begrüßt die jüngsten Signale des Oberbürgermeisters, die auf die Mitarbeit im Kuratorium und auf die inhaltliche Mitwirkung ausgerichtet sind.

Wir freuen uns, dass Bewegung in die Meinungsbildung der Stadt kommt. Der OB hat einen Vorschlag gemacht, der nun in den Fraktionen diskutiert werden wird. Wir kommen damit an den Beginn einer Diskussion, die der Stadt nur gut tun kann.

Der Dreiklang, der der Arbeit der Stiftung zugrunde liegt, bewährt sich als Basis für die vielen Veranstaltungen der vergangenen Jahre, die Bildung und Demokratie fördern. Darauf kann zukünftig aufgebaut werden. Die Arbeit von Stiftung, Fördergesellschaft, Gemeinde, von Ehrenamt und Kirche trägt schon jetzt Früchte.

Die Zusammensetzung des Kuratoriums der als Projektträgerin 2008 gegründeten Stiftung wurde so gestaltet, dass z. Bsp. Vertreter der Stadt, der Kirche des Landes mitwirken können. „Es freut uns, wenn die Stadt wieder aktiv im Kuratorium mitwirken möchte. Es ist sehr vorteilhaft, wenn man gemeinsam am Tisch sitzt und miteinander an den besten Lösungen arbeitet. Derzeit stehen der Aufbau und die Vorbereitungen der Nutzungen des Turms im Vordergrund.“

Die vom OB vorgeschlagene Schrittfolge: 1. Votum der StVV, 2. Mitarbeit im Kuratorium durch den OB, 3. Vorstellung der städtischen Ansätze im Kuratorium ist für uns nachvollziehbar.

Die Stiftung ist Eigentümerin des Baufeldes und Bauherrin und ist offen für alle kooperativen Gedankenansätze, die im Geist des Dreiklangs: „Geschichte erinnern – Verantwortung lernen – Versöhnung leben“ auf eine Stärkung der Konzeption und Programmgestaltung am Ort des Wiederaufbaus hinzielen.

Der aufgenommene Faden der Zusammenarbeit zwischen Künstlern aus dem Rechenzentrum und der Stiftung und Nagelkreuzgemeinde lebt im Kleinen, was durch Kooperation mit weiteren Partnern ganz groß werden kann.

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