23.04.2018 | Potsdam trägt Kippa

Am Mittwoch, 25. April 2018, laden die Nagelkreuzgemeinde Potsdam, die jüdische Gemeinde und die Synagogengemeinde Potsdam zu einer gemeinsamen Mahnveranstaltung unter der Überschrift „Potsdam trägt Kippa“ ein. Sie beginnt um 18 Uhr in der Seelenbinderstraße, 14467 Potsdam. Auch die muslimische Gemeinde hat ihre Teilnahme zugesagt.

Banner Potsdam trägt Kippa

 Am Mittwoch, 25. April 2018, laden die Nagelkreuzgemeinde Potsdam, die jüdische Gemeinde und die Synagogengemeinde Potsdam zu einer gemeinsamen Mahnveranstaltung unter der Überschrift „Potsdam trägt Kippa“ ein. Sie beginnt um 18 Uhr in der Seelenbinderstraße, 14467 Potsdam, vor dem Gemeindehaus der jüdischen Gemeinde. Dort gibt es ein christliches und ein jüdisches Friedensgebet.

Mit demBanner „Potsdam trägt Kippa“ geht der Weg über die Seelenbinderstraße, Schloßstraße in die Ebert-Straße und biegen dort in die Brandenburger Straße ein, um zum Brandenburger Tor zu gelangen.

Am Brandenburger Tor gibt es zum Abschluss (ca. 18.35 Uhr) Mahnworte durch die jüdische Gemeinde, die Nagelkreuzgemeinde und aus dem Rathaus Potsdam. Mit einem Segenswunsch endet die Veranstaltung.

"Wir bitten alle Menschen guten Willens, mit uns gemeinsam zu zeigen, dass wir uneingeschränkt an der Seite unserer jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger stehen", sagt Cornelia Radeke-Engst, Pfarrerin der Nagelkreuzgemeinde Potsdam. "Wir verurteilen die jüngsten antisemitischen Vorfälle und Übergriffe in Deutschland scharf und rufen dazu auf, gemeinsam dem Antisemitismus in Deutschland entgegenzutreten."

Die Kippa, Plural Kippot, ist eine Kopfbedeckung, die vor allem beim Gebet üblich ist.

Für Rückfragen steht Pfrn. Cornelia Radeke-Engst unter 0151 22394364 zur Verfügung.

Hier geht es zum Banner (PDF, 2,14 MB).

 

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