15.07.2015 | Gedenken an den 20. Juli 1944

Mit mehreren Veranstaltungen wird an der Nagelkreuzkapelle des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 gedacht.

Mit mehreren Veranstaltungen wird an der Nagelkreuzkapelle des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 gedacht.

Am Samstag, den 18. Juli 2015, finden in Bornstedt um 15.00 Uhr eine Andacht mit Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst und ein anschließender Vortrag von Oberstleutnant Heinemann statt. Daran schließt sich ein Rundgang über den Friedhof an. Am gleichen Tag wird um 18.00 Uhr in der Nagelkreuzkapelle ein Gottesdienst  mit Pfarrer Friedhelm Wizisla und Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst zum Gedenken an den 20. Juli 1944 gefeiert.

Am 21. Juli 2015 um 18 Uhr wird es im Filmmuseum Potsdam eine Veranstaltung unter dem Titel „Gemeinsam Widerstehen – Kommunistischer und adeliger Widerstand im Nationalsozialismus“ geben, die vom Pfarramt an der Nagelkreuzkapelle veranstaltet wird. Die Podiumsdiskussion mit Ilona Ziok (Regisseurin), Harald Wittstock (Verein „Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936–1939“) und Tita von Hardenberg wird von Generalstaatsanwalt Prof. Dr. E. Rautenberg und Pfarrerin C. Radeke-Engst moderiert. Anschließend wird um 19.15 Uhr der Film „Der Junker und der Kommunist“ gezeigt.

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