14.11.2014 | Garnisonkirchen-Stiftung lud ein: Steinfarben oder puddinggelb

Bei einer Veranstaltung der Garnisonkirchen-Stiftung sollten fünf Potsdamer ihre Vision von Potsdam schildern. Auch um den Wiederaufbau der Kirche ging es – aber nicht nur

Der Anspruch war hoch. Um „mein Potsdam“ sollte es gehen, um ein Bild davon, was Brandenburgs Landeshauptstadt ausgemacht hat, heute ausmacht und eines fernen Tages ausmachen soll. Fünf Potsdamer mit unterschiedlichen Biografien hatte die Stiftung für den Wiederaufbau der Garnisonkirche am Mittwochabend ins Gemeindehaus der Heilig-Kreuz-Gemeinde in der Kiezstraße eingeladen, die ihre Vision von der Stadt schildern sollten: der frühere Konsistorialpräsident der Evangelischen Kirche der DDR und Ex-Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD), die Grafikerin Regine Rüss, den Softwareentwickler und erklärten Garnisonkirchengegner Maximilian Dalichow, die Verlegerin und Autorin Barbara Wiesener und den Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte Matthias Wemhoff.

Bei einer Veranstaltung der Garnisonkirchen-Stiftung sollten fünf Potsdamer ihre Vision von Potsdam schildern. Auch um den Wiederaufbau der Kirche ging es – aber nicht nur

Der Anspruch war hoch. Um „mein Potsdam“ sollte es gehen, um ein Bild davon, was Brandenburgs Landeshauptstadt ausgemacht hat, heute ausmacht und eines fernen Tages ausmachen soll. Fünf Potsdamer mit unterschiedlichen Biografien hatte die Stiftung für den Wiederaufbau der Garnisonkirche am Mittwochabend ins Gemeindehaus der Heilig-Kreuz-Gemeinde in der Kiezstraße eingeladen, die ihre Vision von der Stadt schildern sollten: der frühere Konsistorialpräsident der Evangelischen Kirche der DDR und Ex-Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD), die Grafikerin Regine Rüss, den Softwareentwickler und erklärten Garnisonkirchengegner Maximilian Dalichow, die Verlegerin und Autorin Barbara Wiesener und den Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte Matthias Wemhoff. (Potsdamer Neueste Nachrichten, 14.11.2014, von Peer Straube)

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