26.10.2018 | Ein Jahr Wiederaufbau: Viel geschafft und noch viel vor!

Am 29. Oktober 2017 jährt sich der Beginn der Bauarbeiten für den Wiederaufbau des Turmes der Garnisonkirche. Seitdem ist viel passiert.

Betonnage für den Wiederaufbau, Oktober 2018, Foto: SGP

Zurzeit werden die Arbeiten am Fundament abgeschlossen, in Kürze wird der Rohbau beginnen. „Wir sind ein großes Stück vorangekommen“, sagt Peter Leinemann, Verwaltungsvorstand der Stiftung Garnisonkirche Potsdam. „Das Innenleben des künftigen Turmes wächst mit dem Gebäude.“ Davon zeugt nicht zuletzt die Arbeit des neugegründeten Wissenschaftlichen Beirates unter dem Vorsitzenden Paul Nolte. Der Beirat wird die Arbeit der Stiftung wohlwollend kritisch begleiten.

„Im Mittelpunkt der inhaltlichen Arbeit steht die Friedens- und Versöhnungsarbeit“, sagt Matthias Dombert, Vorsitzender der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche (FWG). Während die Bauarbeiter Stein auf Stein des Turmes mauern, „mauern“ Stiftung, FWG, Nagelkreuzgemeinde und Wissenschaftlicher Beirat am inhaltlichen Konzept der Versöhnungsarbeit, die den Turm prägen wird.

Vom Baufortschritt an der Breiten Straße 7 kann sich jede und jeder mit eigenen Augen überzeugen. Für den 30. Oktober, einen Tag nach dem Jahrestag des Baustarts, ist das Betonieren der Bodenplatte vorgesehen.

Mehr Informationen über das Baugeschehen und das gesamte Projekt gibt es bei kostenlosen Baustellenführungen, jeweils mittwochs (außer feiertags) um 14 Uhr, Eintritt frei. Eine Anmeldung ist, außer für Gruppen, nicht erforderlich. Die Ausstellung zur Garnisonkirche ist weiter dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

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