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Gästebuch

26. September 2008 | 12:15

Michael Vent

" Üb immer Treu und Redlichkeit...."
Das alte Preußen ist spätestens 1871 vergangen,und was dann folgte..naja.
Dennoch der Geist von Potsdam kann nicht nur Militarismus sein.Denken wir an Königin Luise und Napoleon.., an die Aufnahme der Hugenotten, die Trockenlegung des Oderlandes..
Spätestens seit :
"Mädchen inUniform "- mit der einmaligen Romy Schneider und Lilli Palmer -ist
die Unmenschlichkeit angeprangert worden.
Schlagen wir doch nun endlich (!) einmal bewußt ein neues Kapitel brandenburgischer - Potsdamer - Eurpäischer Geschichte auf !!!
Es wird Zeit dafür und ist nicht nur eine Frage der Demografie -
Wer seine Wurzeln und seine Heimat im Brandenburgischen hat ,
der ist der Geschichte im Guten wie Schlechten verpflichtet.
Gemeinsam der Garnisionskirche eine neue Seele zu
schenken--die Dresdner und auch Leipziger ( St. Pauli ) leben es doch vor-
und gestritten, ist immer gut getan .
Die Welt kann auf Potsdam schauen - ohne Angst und Zweifel-.
Das neue Potsdam , im neuen vereinten Europa wird dafür ein Zeichen sein.
Gutes Gelingen....ehrlich gewünscht aus Leipzig

Stellungnahme FWG:
Herzlichen Dank! Wir unterstützen alles, was Sie geschrieben haben (nur bitte "Garnisonkirche" ohne überflüssiges "i" und "s"!).
Ihr Burkhart Franck


16. September 2008 | 19:18

Anonym

Als Nicht-Potsdamer wünsche ich mir eine Webcam bzw. aktuelle Fotos, damit ich mir über den Baufortschritt ein Bild machen kann. Wahrscheinlich würde dies auch zu mehr Spenden führen.

Stellungnahme FWG:
Lieber Anonymus, die Webcam werden wir einrichten, wenn der Bau beginnt!
Ihr Burkhart Franck


31. August 2008 | 23:11

Peter Rentschler Aikman

Ich bin Amerikaner aber sehr stolz meiner deutscher Abstammung!
Ich bin sehr froh dass die wiederaufbau der Garnisonkirche kommt naeher.
Als Auslander, hoffenlich ich kann sagen dass die Zerstoerung Potsdams wann der Krieg fast fertig war war ein Verbrechung wie Dresden. Ich wuensche Ihnen alles Gute und viel Glueck. (Ich moechte gerne eine Spende machen.) Ihr Freund aus Monterey in Kalifornien, Peter Aikman

Stellungnahme FWG:
Lieber Herr Aikman, besten Dank für Ihre freundliche Zuschrift! Genaugenommen waren es 3 Wellen der Zerstörung Potsdams:
1. der britische Luftangriff vom 14.April 1945, der militärisch sinnlos war,
2. der Beschuß durch sowjetische Artillerie und Panzer kurz darauf, der militärisch gerechtfertigt werden kann, aber ebensoviel historische Bausubstanz zerstörte,
3. und die Abrißpolitik der SED aus Ignoranz und Preußenhaß.
Nun müssen wir zusehen, daß nicht durch unsensible Neubebauung eine vierte Welle der Zerstörung über das historische Potsdam kommt.
Ihre Spende können Sie gerne unter dem Stichwort "Garnisonkirche" an die FWG bei der Deutschen Bank überweisen: BIC und IBAN finden Sie auf unserer Seite "Spenden".
Ihr Burkhart Franck


16. Juli 2008 | 15:55

lbfoo

Ich mit meinen 22 jahren möchte sagen, das ich von der Idee des Wiederaufbaus begeistert bin. Viele Menschen meiner Altersgruppe sehen dies genauso. Der barbarische Akt einzelner ideologisch verborter SED Genossen kann mit einer Rekonstruktion rückgängig gemacht werden. Für die Zukunft Potsdams ist diese Kirche enorm wichtig.

Stellungnahme FWG:
Lieber Herr Hinz, das sehe ich mit meinen 67 Jahren auch so und fast alle unsere Besucher sehen es so!
Ihr Burkhart Franck


14. Juli 2008 | 13:24

Karl Rodenberg

Der Turm der Garnisonkirche war von idealer Schönheit (Chapeau bas, Monsieur Gerlach!), doch wird er seinen Zauber nur dann wieder entfalten können, wenn das nähere Umfeld der vergangenen Situation entsprechen oder wenigstens annähernd dementsprechend gestaltet wird, wobei die Vielzahl der Bäume nicht außer Acht gelassen werden darf. Was ist geplant, wann wird begonnen?

Stellungnahme FWG:
Sie haben völlig recht: auch das Umfeld muß stimmen, soweit dies nach den Bausünden der vergangenen Jahre noch möglich ist. Es ist geplant, die Linden vor der Garnisonkirche wieder zu pflanzen, allerdings stehen die genauen Standorte noch nicht fest. Dank unserem neuen Baubeigeordneten ist nun auch die Wiederherstellung der Plantage und des "Langen Stalls" vorgesehen. Baubeginn am Turm und an den Seitenflügeln soll 2012 (nach Fertigstellung des Stadtschlosses) sein, wenn bis dahin genügend Spenden eingegangen sind.
Ihr Burkhart Franck


09. Juli 2008 | 13:59

Michael Schütze

Ich bin täglich als Schulkind an Ihr vorbeigegangen. Kultur und Geschichte müssen erhalten werden.
Früher mal Burgstrasse, grüße ich heute
aus Unterfranken
Michael Schütze

Stellungnahme FWG:
Sehr geehrter Herr Schütze, Sie soll wieder so werden, wie sie war (anders als die Heiligengeistkirche). Helfen Sie mit, werden Sie FWG-Mitglied!
Ihr Burkhart Franck


02. Juli 2008 | 10:03

Johan

Sehr gut das die Garnisonkirche wieder aufgebaut wird! Ich folge die Entwicklungen seit Jahren und war schon zwei mal in Potsdam. Ich war erstaunt die Breiten Strasse und Alten Markt zu sehen. Viel von die heutige Bebauung ist einfach Potsdam unwürdig.

Viel Erfolg!
Johan
Niederlande

Stellungnahme FWG:
Sehr geehrter Herr Metselaar, besten Dank für Ihre ermutigenden Worte! Leider gibt es in der historischen Innenstadt auch Neubauten der Nachwendezeit, die Potsdams unwürdig sind. Die Garnisonkirche soll jedenfalls dazu beitragen, daß Potsdam sein "Gesicht" wiedererhält.
Ihr Burkhart Franck


26. Juni 2008 | 20:57

Immanuel Bosch

Guten Tag,
ich habe Ihren Internetauftritt mit Interesse angesehen und frage mich
ob nicht ein Spendenaufruf mit Bankverbindung (Spendenbescheinigung)
sinnvoll wäre wie seinerzeit bei der Dresdner Frauenkirche, vielleicht
könnte man noch mehr Verbindungen zu dem damals so erfolgreichen
Wiederaufbau in Dresden schaffen um die damaligen Spender noch mehr
auf Ihr Projekt aufmerksam zu machen. Vielleicht kann die evang.
Kirche da eine Rolle übernehmen und direkt in der Frauenkirche für
Potsdam werben.
Mit freundlichen Grüßen
zur Zeit aus San Francisco
Immanuel Bosch

Sehr geehrter Herr Bosch,

haben Sie Dank für Ihre Anregung einer gemeinsamen Spendenwerbung.

Unsere Spendenkonten und die Spendenmöglichkeiten werden wir in unserer Webseite angeben, sobald sie in Kürze fertiggestellt sein wird. Im Augenblick ist nur die erste Seite ins Netz gestellt..Unsere Bankverbindungen sind übrigens

Deutsche Bank Potsdam: Konto-Nr.: 3 22 49 79, BLZ: 120 700 24
IBAN: DE 94 1207 0024 0322 4979 00. BIC DEUTDEDB160

Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam:
Konto-Nr.: 35 02 03 52 10, BLZ: 160 500 00,
IBAN: DE 59 1605 0000 3502 0352 10)
BIC: WELADED1PMB

Empfänger: FWG
Verwendungszweck: Garnisonkirche

Ihr Vorschlag, in der Frauenkirche für die Garnisonkirche zu werben, gefällt uns sehr. Wir haben den Dresdnern zur Einweihungsfeier der Frauenkirche vorgeschlagen, einen "Staffelstabwechsel" von resden nach Potsdam anzukündigen. Leider mochten die Dresdner darauf nicht eingehen. Wir werden aber Ihre Anregung zum Anlaß nehmen, erneut zumindest eine Information über unser Projekt in der Frauenkirche vorzuschlagen.

Falls Sie nähere Informationen über den Wiederaufbau der Garnisonkirche wünschen, lassen Sie es uns bitte wissen.

Mit freundlichen Grüßen,

Burkhart Franck
FWG-Schriftführer


25. Juni 2008 | 21:13

Martin Schmidt

Der "Willkürakt der Zerstörung": der Abriß der Garnisionkirche 1968 soll
durch ihren erneuten Aufbau mit gespendeten Geldern wiedergutgemacht
werden. Versöhnungs- und Friedensarbeit wird nach Generalsuperintendent
Hans-Ulrich Schulz in diesem Gebäude geleistet werden.
Das wird verstärkt notwendig sein. In Deutschland verliert die Kirche
immer mehr Mitglieder. Es wird überlegt Kirchen auf dem Land so wie in
Holland zu vermieten. Die Garnisionkirche wird aber ein paar Menschen
nach den Spenden von 25 Mio. Euro für den Turm bestimmt dazu bewegen
dort zu Gott zu beten und um Hilfe zu bitten. Die Geschichte wird
aufgearbeitet und nun können sich alle endlich der Lösung der heutigen
Problemen widmen.
Es werden Gelder für die Erforschung regenerativer Energien, den Aufbau
ressourcenschonender Entwicklungsverfahren und den naturerhaltenden
Nahrungsanbau gespendet werden können. Der Verständigung mit den
Dritte-Welt-Ländern steht nichts mehr im Weg, da wir unsere
Vergangenheit aufgearbeitet haben. Nun kann auch Potsdam über aktuelle
Gefahren nachdenken, die durch den neuen leerstehenden Turm zerstört
werden sollen.

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Vielen Dank für Ihre Zuschrift.
Wir rechnen damit, daß die wiederaufgebaute Garnisonkirche nicht nur ein paar, sondern viele Menschen anziehen wird. Beim Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden wurden ähnliche Bedenken geäußert wie die Ihren, auch von Seiten der Kirche. Heute wird sie täglich von 10.000 Menschen besucht, und alle sind begeistert.

Natürlich erwarten wir urch den Bau der Garnisonkirche nicht die Lösung aller Probleme der Welt, schon gar nicht im Bereich der Ökölogie. Wohl aber soll er helfen, dieMenschen Gott und einander näherzubringen. Das wäre doch nicht schlecht.

Herzliche Grüße,
Ihr

Burkhart Franck
FWG-Schriftführer


25. Juni 2008 | 02:06

Anton Anti

Ihr seid ein trauriger Verein! Mit diesen Unsummen von Euro sollte man Menschen helfen und nicht ein historisches Gebäude aufbauen! Warum immer in die Vergangenheit oder Zukunft fliehen, wenn nicht einmal die Gegenwart ausreichend läuft...




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