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Gästebuch

25. Juni 2008 | 21:13

Martin Schmidt

Der "Willkürakt der Zerstörung": der Abriß der Garnisionkirche 1968 soll
durch ihren erneuten Aufbau mit gespendeten Geldern wiedergutgemacht
werden. Versöhnungs- und Friedensarbeit wird nach Generalsuperintendent
Hans-Ulrich Schulz in diesem Gebäude geleistet werden.
Das wird verstärkt notwendig sein. In Deutschland verliert die Kirche
immer mehr Mitglieder. Es wird überlegt Kirchen auf dem Land so wie in
Holland zu vermieten. Die Garnisionkirche wird aber ein paar Menschen
nach den Spenden von 25 Mio. Euro für den Turm bestimmt dazu bewegen
dort zu Gott zu beten und um Hilfe zu bitten. Die Geschichte wird
aufgearbeitet und nun können sich alle endlich der Lösung der heutigen
Problemen widmen.
Es werden Gelder für die Erforschung regenerativer Energien, den Aufbau
ressourcenschonender Entwicklungsverfahren und den naturerhaltenden
Nahrungsanbau gespendet werden können. Der Verständigung mit den
Dritte-Welt-Ländern steht nichts mehr im Weg, da wir unsere
Vergangenheit aufgearbeitet haben. Nun kann auch Potsdam über aktuelle
Gefahren nachdenken, die durch den neuen leerstehenden Turm zerstört
werden sollen.

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Vielen Dank für Ihre Zuschrift.
Wir rechnen damit, daß die wiederaufgebaute Garnisonkirche nicht nur ein paar, sondern viele Menschen anziehen wird. Beim Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden wurden ähnliche Bedenken geäußert wie die Ihren, auch von Seiten der Kirche. Heute wird sie täglich von 10.000 Menschen besucht, und alle sind begeistert.

Natürlich erwarten wir urch den Bau der Garnisonkirche nicht die Lösung aller Probleme der Welt, schon gar nicht im Bereich der Ökölogie. Wohl aber soll er helfen, dieMenschen Gott und einander näherzubringen. Das wäre doch nicht schlecht.

Herzliche Grüße,
Ihr

Burkhart Franck
FWG-Schriftführer


25. Juni 2008 | 02:06

Anton Anti

Ihr seid ein trauriger Verein! Mit diesen Unsummen von Euro sollte man Menschen helfen und nicht ein historisches Gebäude aufbauen! Warum immer in die Vergangenheit oder Zukunft fliehen, wenn nicht einmal die Gegenwart ausreichend läuft...


24. Juni 2008 | 14:15

Bernd Bringschuldt

Nur eine Frage. Würden sie die Kirche auch neubauen, wenn eine Mehrheit der Potsdamer Bevölkerung dies nicht möchte?
Wenn sie die Frage mit "ja, trotzdem" beantworten, dann machen sie sich auf politischen Gegenwind gefasst.
Andernfalls stellen Sie sich dem Votum der Potsdamer!
Nur keine Angst! Und beeilen sie sich, die Demografie spielt gegen sie.

Stellungnahme FWG:
Unsere Reihenfolge ist: 1. Die Mehrheit der Potsdamer gewinnen 2. Geld sammeln 3. Garnisonkirche wieder aufbauen.
Wir sind zurzeit bei 2., für Ängste sehen wir keinen Anlaß, im Gegenteil: wer eine Kirche baut, braucht grundsätzlich keine Angst zu haben.
Ihr Burkhart Franck


23. Juni 2008 | 22:44

Horst Ahlen

Sehr geehrte Damen und Herren,
mich interessiert auch:wie soll der Innenraum der wiederaufgebauten Kirche aussehen modern oder historisch wie z.B. der Innenraum der Dresdner Frauenkirche?

Sehr geehrter Herr Ahlen,

Die Garnisonkirche soll außen originalgetreu und innen in der historischen, schlichten Form aus der Zeit ihres Erbauers Friedrich Wilhelms I. wiederaufgebaut werden, also ohne die späteren Ausschmückungen durch Schinkel und ohne die neobarocken Überformungen aus der Zeit Wilhelms II. Die prächtige frühere Kanzelwand wird vermutlich nicht in der originalen Form sondern schlichter wiedererstehen. Die zukünftigen Kirchenbänke (oder Stühle) sollen im Gegensatz zu den originalen eine Rückenlehne erhalten.

Falls Sie bei dem Vorhaben mitmachen wollen, fordern Sie bitte weiteres Informationsmaterial an!
Mit freundlichen Güßen,

Burkhart Franck
FWG-Schriftführer


23. Juni 2008 | 10:59

York von Selasinsky

Ich freue mich riesig,dass nach der sinnlosen Sprengung vor 4o Jahren,nun wieder die Garnisonskirche in Potsdam wieder aufgebaut werden soll.Meine Familie hatte enge Beziehungen zu dieser Kirche.Ich hoffe nun,dass ähnlich wie bei der Dresdner Frauebnkirche viele Spendengelder bundes-umd europaweit eingehen werden.
LG York von Selasinsky

Sehr geehrter Herr v. Selasinsky,

Haben Sie Dank für Ihre Unterstützung. Ihre Hoffnung auf den Eingang der für den Wiederaufbau benötigten Spenden teilen wir, besonders nachdem seit gestern mit der Gründung der StiftungGarnisonkirche Potsdam alle formalen Voraussetzungen für den Wiederaufbau erfüllt sind. Ihre Unterstützungsmöglichkeiten und unsere Spendenkonten werden in Kürze in dieser Webseite veröffentlicht werden:

Deutsche Bank Potsdam: Konto-Nr.: 3 22 49 79, BLZ: 120 700 24
IBAN: DE 94 1207 0024 0322 4979 00. BIC DEUTDEDB160

Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam:
Konto-Nr.: 35 02 03 52 10, BLZ: 160 500 00,
IBAN: DE 59 1605 0000 3502 0352 10)
BIC: WELADED1PMB

Empfänger: FWG
Verwendungszweck: Garnisonkirche

Falls Sie weitere Informationen zu dem schönen Garnisonkirchenprojekt wünschen, bitte ich Sie um eine kurze Nachricht.

Freundliche Grüße,
Burkhart Franck
FWG-Schriftführer




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