In der Hof- und Garnisonkirche Potsdam bildet sich deutsche Geschichte wie unter einem Brennglas verdichtet ab: Zar Alexander I. und Napoleon besuchten den Sarg Friedrichs II., die ersten frei gewählten Stadtverordneten Potsdams tagten hier, Lutheraner und Reformierte bildeten hier ihre Union, die Nationalsozialisten missbrauchten die Kirche am sogenannten Tag von Potsdam und viele Mitglieder des 20. Juli gehörten zu dieser Gemeinde.

Ausgehend von der Auseinandersetzung mit dieser geschichtlichen Basis, gilt es eine Brücke zu schlagen von unseren geschichtlichen Erkenntnissen zu den Erfordernissen der Moderne. Welcher Ort würde sich hierzu besser eignen als die Garnisonkirche mit ihrem Symbolcharakter, einem Ort, an dem der ‚genius loci’ das Bindeglied zwischen Geschichte, Gegenwart und Zukunft ist.


18. Jahrhundert

    19. Jahrhundert

      20. Jahrhundert

        21. Jahrhundert



          Weiterführende Informationen

          Zeittafel der Garnisonkirche Potsdam

           

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          Rede Henning von Tresckow anlässlich der Konfirmation seiner beiden Söhne in der Garnisonkirche am 11. April 1943

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          Martin Sabrow: Der „Tag von Potsdam“ – Zur Geschichte einer fortwährenden Mythenbildung

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          Garnisonkirche (Potsdam) auf Wikipedia

          wikipedia.org/wiki/Garnisonkirche_Potsdam



          Logo Wiederaufbau Garnisonkirche Potsdam

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