05.03.2015 | Stiftung Garnisonkirche begrüßt geplanten Bürgerdialog

Das Kuratorium der Stiftung Garnisonkirche wurde am vergangenen Donnerstag von Vertretern der Stadt über den Stand der Vorbereitungen des geplanten Bürgerdialogs informiert. Die Stiftung hat diesen Stand zur Kenntnis genommen und ist darauf vorbereitet, ihren Beitrag zu leisten. Sie wird Argumente einbringen, die sich auf den ersten Bauabschnitt konzentrieren und ist an dem Austausch von Ideen und Positionen der Bürger zur Potsdamer Mitte sehr interessiert.

Nach dem Verständnis der Stiftung wird sich der Bürgerdialog auf einen zentralen Stadtraum der Potsdamer Mitte beziehen. Mit der Plantage, dem Rechenzentrum, dem Langen Stall, dem Stadtkanal und anderen Orten ist ein zentraler Transformationsraum der Stadt Potsdam betroffen. Dazu gehört auch das Projekt Wiederaufbau Garnisonkirche, für dessen ersten Bauabschnitt Turm eine Baugenehmigung vorliegt, die rechtskräftig ist und gültig bleibt.

Nach dem Verständnis der Stiftung besteht der Bürgerdialog aus mehreren Teilen. Dabei geht es einerseits um sachliche Informationen zum Stand der Planungen für die verschiedenen Orte. Andererseits um das Einbringen von Wünschen und Ideen, eine gegenseitige Hörbereitschaft und einen konstruktiven Gedankenaustausch. Der Verwaltungsvorstand der Stiftung Garnisonkirche, Peter Leinemann, äußert sich zum Dialog: „Obwohl ich schon jetzt eine ganze Reihe spannender Fragen und Themen für die gemeinsamen Gespräche sehe, möchten wir aus Respekt vor dem Verfahren Einzelpunkte nicht vor einem Beginn des Dialogs erörtern. Ich freue mich aber auf einen lebendigen Meinungsaustausch.“

 

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